Ein bisschen traurig

Mitten im Umzugschaos fange ich grade an, ein wenig traurig zu werden. Nicht – wie viele vermuten werden – wegen des Abschieds unserer Wohnung, sondern die Vorweihnachtszeit lässt mich sentimental werden.

Ich liebe doch so sehr die ganze Vorweihnachtszeit. Adventskranz basteln, viele schöne Kerzen, Sterne am Fenster, Plätzchen backen und und und.
Die ganze Zeit dachte ich mir: Gut, egal, wenn wir dann umgezogen sind ist immer noch Zeit, unsere neue Wohnung etwas weihnachtlich zu gestalten.
Aber wenn ich die Tage so sehe, wie ihr alle wunderschöne Adventskränze bastelt, leckere Plätzchen backt, euer Zuhause weihnachtlich schmückt, fange ich an, traurig zu werden. Ich beneide euch total!

Aber mir bleiben auch ein paar wunderschöne Dinge: Die Vorfreude auf ein wundervolles Weihnachtsfest in unserer neuen Wohnung, die dann auch weihnachtlich sein wird, Bummeln durch die weihnachtlich geschmückten Orte mit tollen Weihnachtsmärkten, Glühwein und Feuerzangenbowle trinken und das Hören von Weihnachtsliedern. Mein diesjähriges Lieblingsweihnachtslied wird wohl sein: Have yourself a merry little christmas in der Andrew Belle Version. Hachz. Seufz. So schön.

2 Gedanken zu „Ein bisschen traurig

  1. Liebe Michi,

    genieße die Vorweihnachtszeit, mit den Dingen, die du immo hast. Bei Dir daheim ist sie dann ein kleines bißchen später – aber du wirst deine schöne neue Wohnung auch noch rechtzeitig schmücken. Solange trägst du sie im Herzen. Bis dahin genieße die Zeit auf den Weihnachtsmärkten :-).

    Den Song habe ich mir angehört und… ja er gefällt mir. Fühl dich gedrückt.
    martinchen.

  2. Ich habe mir gerade das Lied angehört und es war komisch. Vorweihnachtszeit und gleichzeitig eine gewisse Trauer. Ich weiß genau was du meinst :(Super Lied fürs Herz. Danke :)

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