Freitags-Füller der 18.

1. Eine Tasse Tee ist so wunderbar entspannend

2. Wärme im Herzen gibt mir ein besonderes Gefühl von zuhause.

3. Alles hat eine Schönheit, man sieht sie nur nicht immer sofort

4. Ich freu mich schon auf den Frühling und Sommer und der den Geschmack von Erdbeeren ?

5. Kunst bedeutet für mich kreative Freiheit

6. Man muss sehr vorsichtig dabei sein: Heute bestellen und später bezahlen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Schatz in der Stadt zu treffen , morgen habe ich mal wieder was richtig leckeres zu kochen mit anschließendem Essen und Quatschen geplant und Sonntag möchte ich relaxen

Die Vorgaben sind wie immer normal, meine Antworten fett gedruckt.

Via

Shutter Island

Am Dienstag waren wir mal wieder im Kino und haben uns Shutter Island mit Leonardo DiCaprio angesehen.

Außer dem Trailer und einer Kurzbeschreibung kannte ich nichts von dem Film, also ging ich ohne große Erwartungshaltung ins Kino. Ich hoffte nur, dass er gut ist, denn auf über 140 Minuten Langeweile hatte ich nicht wirklich Lust ;-)

Ja, und was soll ich sagen? Shutter Island ist von der ersten Minute an spannend. Irgendwas bedrohliches machte sich gleich zu Beginn breit. Ein Film, der sehr sehr nachdenklich macht. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, dass jetzt mal Schluss sein könnte und ich das Bedürfnis hatte, auf die Uhr gucken zu müssen. Wirklich fesselnd mit einer völlig überraschenden Wende.

Leonardo DiCaprio hat seine Rolle sehr überzeugend rübergebracht und sein schauspielerisches Talent unter Beweis gestellt.
Ich will gar nicht zu viel über den Film verraten. Schaut ihn euch lieber selber an.
Hier schon mal der Trailer:


Wer allerdings einen Horrorstreifen oder etwas dergleichen erwartet, ist fehl am Platz und wird den Film nicht mögen. Genauso wer nur Lust auf Kino hat – also ohne nachzudenken – ist deplatziert. Shutter Island ist nicht blutig und man sollte seine Gehirnzellen nicht daheim oder sonstwo vergessen ;-)

Was ich von dem Film mitgenommen habe: Dieses Gefühl, nicht helfen zu können, eine Art Beklemmtheit und viel viel Material zum Nachdenken!

Freitags-Füller der 17.

The same procedure as every friday ;-)

1. Komm mit mir ins Abenteuerland, der Eintritt kostet den Verstand…

2. Das Wetter ist echt zum Verzweifeln in diesem Jahr.

3. Glück ist, einen Partner an meiner Seite zu haben, der mich bedingungslos liebt!

4. Es gibt Leute, die überhaupt nichts kapieren, das nervt mich – und verwirrt.

5. Ich warte auf den Frühling

6. An manchen Tagen im Monat kann ich Schokolade sehr schwer wiederstehen .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen schönen TV Abend mit Usfo gucken, Ofenkäse und Rotwein, morgen habe ich mit dem Schatz einen Stadtbummel und den Frühling ins Haus holen geplant und Sonntag möchte ich das Wochenende ganz ruhig ausklingen lassen!

Die Vorgaben sind wie immer normal, meine Antworten fett gedruckt.

Via

Grausam

Heute jährt sich ja der Amoklauf von Winnnenden. Gelegenheit, um sich mal wieder Gedanken über unsere heutige Gesellschaft zu machen!

Jeden Tag neue Schreckensmeldungen.
Menschen werden totgeprügelt oder ins Koma geschlagen, nur weil sie anderen helfen wollen.
Was ist nur los mit uns? Warum passiert so was immer wieder?

Ist es schon so weit gekommen, dass wir uns gar nicht mehr trauen, unseren Mitmenschen zu helfen – aus Angst, wir werden selbst zum Opfer? Das kann und darf nicht so sein. Ich will es nicht verstehen!

Letztens bin ich nachts mit der Bahn nach hause gefahren. Ein paar Jungs sind eingestiegen, natürlich mit Alkohol in der Hand, sie hörten wirklich sehr laut über ihr Handy schreckliche Musik und waren auch so nicht wirklich leise. Aber keiner traute sich was zu sagen. So weit ist es schon. Schlimm find ich das!

Warum ich allerdings diesen Artikel schreibe ist folgende neueste Nachricht:
Da haben in München zwei 13-jährige Jugendliche eine 83-jährige alte Rentnerin in ihrer Wohnung aufs übelste gequält und misshandelt. Sie flossen ihr eine halbe Flasche Jägermeister ein, ebenso Rasierschaum. Außerdem sollen die Jugendlichen ihr Mischungen aus Parfüm und ähnlichem Zeugs in die Augen gegossen haben. Furchtbar. Zu was sind Menschen nur fähig?

Ich weiß, ich kann niemanden ändern. Aber eins kann ich: Ich kann meine Augen offenhalten, ich darf nicht wegschauen. Und das gilt für alle: Wir können alle helfen, und sei es nur Hilfe holen!